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Sommernachtsfest in Freudenstadt 2022



Auch der Lions Club Freudenstadt ist mit dabei und wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Bei uns gibt es lecker Schwarzwälder Tapas: Bauernbrot mit Speck, Bauernbrot mit Griebenschmalz, Bauernbrot mit Frischkäse, Bauernbrot mit veganem Aufstrich, Butterbrot mit Schnittlauch, Gugelhupf.

Getränke: Oberkircher Secco, Sekt und Oberkircher Rot- und Weissweine aus sowie alkoholfreie Getränke.

Am Sonntagvormittag gibt zum Frühschoppen Weißwurst und Brezeln, und danach das gleiche Angebot wie am Samstag.

Die Traumata aufarbeiten

von Monika Schwarz (Neckar Chronik)

Gleich zwei Schecks überreichte der Lions Club im Subiaco-Kino: Lions-Schatzmeister Bernd Keppler hatte einen Scheck über 1000 Euro für Hans-Martin Haist (von links) und von Celia König wechselte ein 5000 Euro schwerer Scheck zu Landrat Klaus Michael Rückert. Bild: Monika Schwarz

Freudenstadt. Einen Spendenscheck über 5000 Euro erhielt Landrat Dr. Klaus Michael Rückert für den polnischen Partnerlandkreis Tomaszowski für die dort geleistete Flüchtlingsarbeit. 3000 Euro kamen vom Lions-Club, 2000 Euro von privaten Spendern. 1000 Euro erhielt Eigen-Sinn ebenfalls für Flüchtlingsarbeit. Bei Bedarf könne der Lions-Club nachlegen.

In besonderem Maß möchte der Club Kinder und Jugendliche psychologisch unterstützen. Viele der Kinder seien traumatisiert. Benötigt werde darüber hinaus Outdoor-Kleidung für ukrainische Kindergartenkinder. Hans-Martin Haist, Geschäftsführer von Eigen-Sinn, berichtete, dass die Kinderwerkstatt ein trauma-pädagogisches Konzept für Flüchtlingskinder anbiete. Zudem hat er im Haus seiner Mutter eine ukrainische Großfamilie mit 12 Mitgliedern aufgenommen. Für die zusätzlichen Aufgaben sei Eigen-Sinn dringend auf Spenden angewiesen.

In der Jugendarbeit seien die Mitarbeitenden gerade stark gefordert, weil auch der Lockdown psychische Schäden verursacht habe, die Behandlung bedürften, sagte Landrat Dr. Klaus Michael Rückert. Aus dem polnischen Partnerlandkreis berichtete er von bis zu 20 000 Grenzübergängen aus der Ukraine pro Tag. Zweimal pro Woche fragt das hiesige Landratsamt nach, was dort gebraucht wird. Das sei alles von Decken über Thermosflaschen bis hin zu Suppenterrinen, so Rückert.

Enge freundschaftliche Beziehungen unterhält der Landkreis zudem zur Lemberger Feuerwehr. In drei Wochen bringen hiesige Feuerwehrmänner zehn Feuerwehrfahrzeuge, die Feuerwehren aus dem ganzen Land gespendet haben, dorthin. Knapp 300 000 Euro hat der Landkreis bisher an Spenden eingenommen, 200 000 Euro davon hat er schon eingesetzt. Das Geld vom Lions-Club komme wie gerufen. Nicht zu vergessen sei, dass neben den ukrainischen Flüchtlingen nach wie vor Flüchtlinge aus anderen Ländern ins Land kommen.


Lions-Club Freudenstadt zu Gast bei Arburg



Hochrangiger Besuch bei Arburg: Den rund 30 Mitgliedern des Lions-Clubs Freudenstadt rund um Präsidentin Dr. Celia König, (vordere Reihe 4. v. r.) bot Arburg-Ausbildungsleiter Michael Vieth (hintere Reihe r.) einen spannenden Blick hinter die Kulissen des Loßburger Maschinenbauunternehmens. Foto: ARBURG
  • Große Resonanz: Rund 30 Teilnehmer
  • Im Fokus: Nachhaltigkeit und Prävention
  • Spannend: Erfolgreiche Ein-Standort-Strategie
Loßburg. Am Mittwoch, 13. April 2022 war der Lions-Club Freudenstadt zu Gast bei Arburg. Das Interesse an der Exkursion, die Präsidentin Dr. Celia König initiiert hatte, war groß: Rund 30 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, hinter die Kulissen der Loßburger Maschinenbauers zu blicken.

„Für mein Amtsjahr als Präsidentin des Lions-Clubs Freudenstadt habe ich ‚Prävention und Nachhaltigkeit‘ gewählt“, erläutert Dr. Celia König. Dazu passe der Besuch bei Arburg perfekt, da das Loßburger Familienunternehmen in beiden Bereichen zu den Vorreitern gehöre. „Es war sehr spannend zu erfahren, dass Umweltschutz und Ressourcenschonung bereits seit Jahrzehnten fest in der Unternehmensphilosophie verankert sind und wie umfassend das Thema in der Praxis umgesetzt wird“, betonte die Präsidentin. Gleichermaßen begeistert war sie von den vielseitigen Angeboten, die Arburg seinen Mitarbeitenden in Sachen Gesundheit und Ernährung biete.

Spannende Einblicke in die Unternehmensphilosophie
Begrüßt wurden die Gäste von Arburg-Ausbildungsleiter Michael Vieth, der ihnen das Familienunternehmen und dessen Philosophie vorstellte und sie zusammen mit den Ausbildern Pierre Huissel und Sascha Horr durchs Unternehmen führte.

Die Besucher waren sehr beeindruckt davon, dass Arburg ausschließlich in Loßburg produziert und zudem die wichtigen Komponenten, darunter auch die Maschinen-Steuerung, selbst entwickelt und baut. „Diese Ein-Standort-Strategie in Kombination mit kurzen, stabilen Lieferketten zeigt ihre Vorteile besonders auch in der aktuellen Situation“, erläuterte Michael Vieth. „78 Prozent der Lieferanten stammen aus Deutschland und 69 davon aus Baden-Württemberg“. Weiter stellte er Highlights des aktuellen Arburg-Nachhaltigkeitsberichts vor und ging dabei z. B. auf die Themen Wärmerückgewinnung, Photovoltaik, Geothermie und CO2-Fußabdruck ein. Als beindruckende Zahlen nannte er in diesem Zusammenhang z. B. die Erzeugung von 1,9 Mio. kWh Solarstrom und 1,3 Mio. kWh Windkraft im Jahr 2020 sowie die Einsparung von über 90 Mio. Kilogramm CO2-Emissionen von 2010 bis 2020.

Beeindruckend: Gesundheitscenter und Restaurant
Ein weiterer Schwerpunkt war das Betriebliche Gesundheitsmanagement und die Besichtigung des Arburg Gesundheitscenters. Von dessen Ausstattung und Angebot waren die Gäste ebenso begeistert wie vom Unternehmensrestaurant, in dem das abschließende Get-together stattfand.


Drucker und Schulmaterial im Gepäck

Hilfswerk des Lions-Club Freudenstadt unterstützt Grundschule in Namibia

Freudenstadt. Ein finanzielles Weihnachtsgeschenk in Höhe von 2100 Euro vom Hilfswerk des Lions-Club Freudenstadt erreichten die Initiatoren des Hilfsprojektes Epupa Primary School Namibia. Spontan gestartet haben dieses Hilfsprojekt, Peter Stumpf vom Lions-Club Freudenstadt und vier Freunde von Ihm, Thomas Zink aus Baiersbronn, Anschi und Achim Wurster aus Buchenberg im Allgäu. Schon oft führte es die Vier in das südliche Afrika. Nun möchten ei ihrer nächsten Reise im März diese Schule mit Materialien unterstützen.



Die Schule befindet sich in der Region Kunene im Nordwesten Namibias nahe der Grenze zu Angola an den Epup-Wasserfällen. Diese abgelegene Gegend, fast ohne Infrastruktur, besuchten die Freunde bereits in den vergangenen Jahren. Das nächstgelegene Städtchen Opuwo mit seinen 8000 Einwohner und Einkaufs-möglichkeiten liegt etwa 170 Kilometer von der Schule entfernt.

Gegründet wurde die Epupa Grundschule vor 17 Jahren, damals als mobile Schule mit einem Lehrer und 16 Schüler und Schülerinnen. Hier diente ein Zelt als Klassenzimmer und der Lehrer reiste den Schulkindern hinterher, denn der Volksstamm der Himba sind eigentlich Nomaden, die von der Viehzucht leben. Rinder und Ziegen sind ihr alleiniger Reichtum. Als sich die Zahl der Schüler/innen im Laufe der Zeit stets vergrößerte, machte die mobile Schule keinen Sinn mehr und im Jahre 2012 wurde die Epupa-Schule an einem festen Standort errichtet. Im Laufe der Zeit und bedingt durch die Schulpflicht sind viele Himba sesshaft geworden. Seither sind nur die männlichen Familienmitglieder mit ihren Rindern unterwegs. Oft Monate lang in der kargen Landschaft, um neue Weideplätze zu suchen.

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E-Bike sucht Gewinner/in

Lions Adventskalender: Hauptgewinn noch nicht abgeholt

Freudenstadt. Insgesamt wurden bei der letztjährigen Adventskalender-Aktion des Lions-Club Freudenstadt wertvolle Preise im Gesamtwert von über 14 200 Euro ausgespielt, die zum Teil noch nicht abgeholt wurden. Hinter den Türchen befanden sich zahlreiche Gewinne, die von Unternehmen und Geschäftsleuten im Kreis Freudenstadt gespendet wurden. Bisher hat sich die Gewinnerin oder der Gewinner mit der Kalendernummer 4300 noch nicht gemeldet. Hier wartet der Hauptpreis, ein E-Bike im Wert von 4 800 Euro im Baiersbronner Fahrradgeschäft PhysioCycles noch auf den Kalenderinhaber.



Präsidentin Celia König vom Lions-Club Freudenstadt und Marcus Bangert vom Fahrradgeschäft PhysioCycles in Baiersbronn, suchen noch die Gewinnerin oder Gewinner mit der Kalendernummer 4300 aus der Adventskalenderaktion 2021.

Abholfrist verlängert
„Alles ist möglich, vielleicht wurden die Kalenderlose vergessen, schlummern noch irgendwo in einem Schrank, oder die Preise konnten durch die Corona-Pandemie noch nicht abgeholt werden“, so Lions-Präsidentin Celia König. Es lohnt sich also, die Kalender noch einmal hervorzuholen und die Gewinnnummern zu vergleichen. Daher wird die ursprüngliche Abholfrist vom 31. März auf den 30. April verlängert. Alle Gewinnzahlen sind auf der Homepage des Lions-Club unter www.lions-freudenstadt.de ersichtlich. Danach verfällt der Anspruch auf den Gewinn. Zur Abholung der Preise ist der Originalkalender mit Losnummer als Nachweis nötig. Eine Barauszahlung von Sachspenden oder Dienstleistungen ist ausgeschlossen.

„Die Tombola war wieder mal ein voller Erfolg“, freut sich Lions-Präsidentin Celia König. „Die Kalender waren auch diesmal in Rekordzeit ausverkauft und bescherte dem Club einen Reingewinn von 35 000 Euro, mit denen wir wieder soziale Projekte unterstützen können und die gerade in den Pandemiezeiten auf jeden Cent angewiesen sind“. Auf diesem Wege bedankt sich der Lions Club noch einmal sehr herzlich bei allen Gewerbetreibenden für die großzügige Unterstützung durch Sponsoring von Preisen. Auch das war in diesen Pandemie Zeiten alles andere als selbstverständlich!

Alle Gewinnzahlen vom Lions-Adventskalender finden Sie hier >>>


Club Info

Gründung: 20. Oktober 1954

Charter: 15. Januar 1955

Gründungspate: LC Stuttgart

Patenschaft: LC Horb, 1976

Distrikt: 111 SN (Region II - Zone 5)

Clubnummer: 21804

Jumelage: Soissons/Frankreich

Präsident: Dr. Roland Lepold

Clublokal: HOTEL FRITZ, Freudenstadt

Clubabende an jedem 3. Freitag im Monat 19.30 Uhr

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